{Blogsommer} Mit 3 Faustregeln einen Bienengarten anlegen

Mittwoch, Mai 10, 2017


Ich betrete bloggerisch heute ein neues Gebiet. Für den Blogsommer möchte mich im Mai mit dem Thema "Garten" beschäftigen. Ich liebe es Pflanzen beim Wachsen zuzusehen, und ich liebe Blüten und Summen um mich herum, deshalb schreibe ich heute darüber, wie man mit drei einfachen Faustregeln einen Bienengarten anlegen kann. Außerdem nutze ich die Chance euch mal die Blütenpracht meines Gartens zu zeigen!

Bienen und Bienensterben

Zur Vorbereitung dieses Artikels habe ich ein bisschen recherchiert. Viele von euch haben bestimmt schon über die Nachrichten etwas vom "Bienensterben" gehört. Aktuell strebt der BUND einen "Aktionsplan" zur Bienenrettung an, da 50% der Bienenvölker laut der Imker den letzten Winter nicht überlebt haben.



Bei Bienen muss man grundsätzlich zwischen "Wildbiene" (da gibt es ganz viele verschiedene Arten) und "Honigbiene" unterscheiden. Was genau in meinem Garten rumfliegt, weiß ich gar nicht; ich vermute mal: Wildbienen! Bedroht sind sie beide - durch Pestizide, durch Milben, durch die Art und Weise, wie wir Landwirtschaft betreiben (jetzt mal ganz grob zusammengefasst).
Dabei sind die Bienen auch für unser Leben existentiell wichtig! In dem pdf-Flyer vom BUND heißt es:

"Bienen und andere bestäubende Insekten sind die Grundlage unserer Ernährung. Sie sind für die Bestäubung vieler Kulturpflanzen im Gartenbau und in der Landwirtschaft unverzichtbar. Zwei Drit- tel unserer Nahrungspflanzen sind auf bestäubende Insekten an- gewiesen. Honigbienen und Wildbienen stellen einen großen ökonomischen Wert dar. Ihre Bestäubungsleistung wird weltweit auf 200 bis 500 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Darüber hinaus sind Bienen unverzichtbar für den Fortbestand von Wildpflanzen, von denen wieder andere Tierarten abhängig sind. Das Bienensterben hat somit auch negativen Einfluss auf Arten- und Individuenzahlen von anderen Insekten, Vögeln und Säugetieren und somit auf das Funktionieren des gesamten Ökosystems."
Soviel zur "Nützlichkeit" und Wichtigkeit der Bienen - eigentlich wissen wir das ja auch alle ;). Ich will mich an dieser Stelle nicht tiefer mit "Bienensterben" auseinandersetzen. Ich denke, die Glyphosat-Debatte ist allgemein bekannt. Am Ende dieses Beitrags liste ich übrigens weiterführende Links auf.


Mit 3 Faustregeln einen Bienengarten anlegen


Ich trage hier nur ein paar Faustregeln zusammen. Natürlich kann man das viel wissenschaftlicher angehen und noch viel mehr ins Detail, aber für den Anfang soll das reichen. Tipps für kleine Flächen auf Balkon oder Terrasse folgen im nächsten Abschnitt.



Faustregel Nr. 1: Bienen suchen Blüten, und zwar das ganze Jahr ( März bis Oktober) über. Das trifft sich hervorragend mit meinen Bedürfnissen, ich mag es nämlich auch das ganze Jahr schön bunt haben.

Faustregel Nr. 2 ist schon etwas spezieller: Bienen bevorzugen ungefüllte Blüten. Was um Himmels Willen ist das? Bei gefüllten Blüten handelt es sich um züchterisch veränderte Blüten, das heißt, dass die Bienen darin weniger Nektar finden. Am besten achtet man schon beim Kauf darauf (hab ich bisher auch nicht... *ähem*).

Hier greift auch Faustregel Nr. 3: Wähle am besten heimische und möglichst wilde Sorten aus ökologischer Erzeugung! Erkundige dich nach einer Wildgärtnerei in der Nähe oder wirf einen Blick in diese Liste für ökologisches Saatgut vom NABU.



Unser Garten: Bees welcome!

Mittlerweile abgeblüht ist unser Schlehenbäumchen, das in unserem Vorgarten viele Bienen angezogen hat. Weitere Bäume und Sträucher für Bienen sind Pfaffenhütchen, Kornelkirsche, Weißdorn, verschiedene Beerensorten, Wilder Wein, Efeu und ungefüllte Kletterrosen. (Eine Kletterrose hätte ich wirklich gern, den Platz dafür hab ich auch schon, aber unser Umbau/Anbau ist in diesem Jahr dran, deshalb werde ich euch darüber wohl erst im kommenden Jahr berichten können...)




Als Blumen habe ich viele Zwiebeln gepflanzt. Für Bienen eignen sich u.a. Narzissen, Crocus, Schachbrettblume, Schneeglöckchen, ungefüllte Dahlien und Wilde Tulpe. Bei letzterer muss ich gestehen, dass ich Tulpen liebe und sehr viele im Garten habe, aber beim Kauf nicht darauf geachtet habe, ob sie ungefüllt und bienentauglich sind. Das werde ich in Zukunft berücksichtigen!




Außer Zwiebeln lieben Bienen Schafgarbe, Sonnenblume, Fetthenne, Akelei, Lavendel, Lupine, Wilde Malve, Astern. Akelei habe ich sehr viel im Garten, das verbreitet sich auch von selbst ziemlich gut und vertreibt auch Schnecken. Auch Lavendel liebe ich! Noch haben wir die meisten Projekte im Garten vor uns, und ich will auf jeden Fall noch mehr Lavendel haben!

Gemüsegarten

Wer außerdem einen Gemüsegarten hat, tut Bienen mit diesen Pflanzen einen Gefallen:
Ackerbohnen, Kleearten, Borretsch, Ringelblumen, Kürbisgewächse, Zwiebeln, Kohl, Möhren und Gewürzkräuter. Kräuter habe ich in einer Kräuterspirale, die auch sehr viele Bienen anzieht. Sie ist inzwischen etwas in die Jahre gekommen und wird dieses oder nächstes Jahr erneuert - darüber werde ich nochmal speziell schreiben, denn "kräutern" ist ein Thema, das mich sehr interessiert, und das leider viel zu kurz kommt. Dabei kann man aus Kräutern soooo tolle Sachen machen!


Balkon und Terrasse

Wer nur wenig Platz hat, aber auf fleißiges Bienensummen nicht verzichten will, kann sich den Balkon oder die Terrasse mit folgenden Pflanzen verschönern: Goldlack, Kapuzinerkresse, Verbene, Männertreu, Wandelröschen, Löwenmäulchen und natürlich Küchenkräuter wie Salbei, Rosmarin, Lavendel, Pfefferminze, Thymian - da gibt es ja auch so Kräutertöpfe*, die sich eignen.



Zu Guter Letzt verlinke ich diesen Post noch mit der schönen Linkparty ANL - A New Life, bei der es um Ideen zum nachhaltigen Leben geht. Schaut dort unbedingt vorbei, ich finde das eine klasse Idee!


Links/Quellen


Imkerhonig

Near Bees: Eine Website mit regionalen Imkern - Honig ist online bestellbar


Ökologisches Saatgut
Linkliste und Übersicht deutschlandweit


Informationen
NABU: "Naturschutz im Garten"
BUND: Themenseite "Wildbienen"

Unterschreiben für Naturschutz
Initiative "Stop Glyphosat" vom BUND

*affiliate link 



Blogsommer
Dieser Blogbeitrag ist Teil des Blogsommers, wie eingangs beschrieben! Wir sind ein ganz bunter Haufen kreativer Bloggerinnen, die von Mai bis Ende Juli immer mittwochs etwas zum Thema "Blogsommer" schreiben. Wenn Du einen Blog hast, darfst du dich gern anschließen! Wir haben eine offene Linkparty (siehe unten), eine Facebook-Gruppe, eine Google+-Gruppe und eine Gruppen-Pinnwand auf Pinterest! Unser Gemeinschaftsblog ist HIER zu finden.

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22 Kommentare

  1. Liebe Sonja,
    Was für ein toller Post! Könnten die Bienen 🐝 lesen, so wüden sie Applaudieren!
    👏👏👏👏👏 Die Bienen gehen mir auch schon lange im Kopf herum, eigentlich müsste man sich ein eigenes Bienenvolk in den Garten setzen. Aber leider ist das nicht so einfach! Wir haben hier in Handschuhsheim eine Imkerin, nur dort kaufen wir Honig ein. Der ist soooo lecker generell sollte man immer nur Honig aus der Region kaufen und wenn es mal keinen gibt. Na, dann gibt es gerade halt keinen! Und, so ist es auch gut so. Deine bienenfreundlichen Gartentipps sind sehr hilfreich.
    Ich danke dir und heute gege ich sowieso in den Garten. :-)

    Ganz liebe Grüße aus dem sonnigen Heidelberg,
    Annette

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    1. Hallo Annette,

      wir haben da auch eine heimische Quelle - regionaler Honig soll ja auch vorbeugend gegen Pollenallergien sein, vorausgesetzt, er ist regional und wird sehr regelmäßig konsumiert.

      Lieber Gruß nach Heidelberg!
      Sonja

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  2. Liebe Sonja ,
    Danke für deinen interessanten Post über die Bienen... Groß ist mein Garten leider nicht aber da muss ich mal schauen was ich den lieben Bienchen gutes tun kann
    GLG Silke

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    1. Hallo Silke,

      die werden sich bestimmt wohl bei dir fühlen! Auch auf kleinen Flächen kann man ja viel erreichen - ich hatte letztes Jahr eine Ampel mit Petunien, und die waren sehr begehrt :).

      Lieber Gruß,
      Sonja

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  3. Ein schöner Artikel, das klingt ja nach einem tollen Bienengarten und ich darf vielleicht zwei Dinge anmerken. Auf den Bilder befindet sich eine Honigbiene und ungefüllt Blüten kannst du ohne botanische Kenntnisse daran erkennen, dass du von außen die Staubblätter meist sehen kannst (außer bei Blütenformen die immer geschlossen sind - die gibt es aber auch nicht gefüllt). Bei mir beginnt das Bienenjahr ähnlich wie bei dir mit den Schlehen und den Obstbaumblüten, dazu gesellen sich die Frühjahrblüher und andere Wildsträucher. Auch im Sommer habe ich viele Bienen im Garten an meinen blühenden Lavendeln, Salbei, Thymian etc. die meine Rosenbeete befüllen. Im Herbst blühen dann noch viele Sonnenblumen, Astern und dergleichen ... Liebe Grüße Ingrid (die gelegentlich auch hobbyimkert)

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    1. Liebe Ingrid,

      wow, vielen Dank!! Ich bin entzückt - eine Honigbiene! (Woran hast du die erkannt? Ich bin ja ehrlich - Biene ist für mich Biene. Oder Wespe %-)).
      Mein Mann will ja auch noch das Imkern lernen - wenn die Kinder größer sind!

      Und ich werde im Sommer sicher noch mehr Blütenbilder machen - besonders meine Kräuter sind sehr begehrt bei den Bienen!

      Lieber Gruß und vielen Dank für deine Ergänzungen!
      Sonja

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  4. Ich liebe Honig und versuche beim Kauf auch auf Regionales zu achten. Mein Vater hatte auch mal einen Honigbienen-Schwarm, als Unterstützung für den Immer. Auf meinem Balkon werde ich nun auch mal auf die passenden Blumen achten. ��

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    1. Hallo Vivi,

      das finde ich toll, super! Es ist ja so leicht was für die Bienen zu tun, und man hat es auch noch schön dabei!

      LG, Sonja

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  5. Liebe Sonja,
    das ist ein hochbrisantes Thema. Wunderbar, dass Du es aufgegriffen hast! Ich habe dazu vorigen Sommer ein Buch vorgestellt und auch einiges dazu geschrieben...
    Aber heute habe ich eine Überraschung für Dich! Ein kleines Röschen! Schau mal hier:
    http://heidis-gruene-ecke.blogspot.de/2017/05/meine-lieben-14.html
    Alles Liebe
    Heidi

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    1. Liebe Heidi,

      danke dir für deine Worte und deine liebe Begrüßung auf deinem wundervollen Blog! Von deinen Rezepten werde ich bestimmt mal etwas ausprobieren :)

      Lieber Gruß,
      Sonja

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  6. Liebe Sonja,
    mit Bienen triffst du genau meinen "wunden Punkt".
    Ich habe lange überlegt mir ein paar Völker auch in unsere Gärten zu stellen. Jedoch ist das Imkern einfach sehr Arbeits- und kostenintensiv.

    Bienen sind für unser aller Weiterbestehen lebenswichtig. In China gibt es Regionen in denen aufgrund von Giften keine Bienen mehr leben. Es gibt Menschen, die noch nie in ihrem Leben eine Biene gesehen haben! Dort werden Bäume per Hand! PER HAND!!! von Erntehelfern bestäubt. In den USA gibt es heute schon "Wanderimker", welche Lastwagenweise die Bienenvölker durch das Land fahren damit die Felder bestäubt werden können.

    In unserem Garten ist Insektensaison von März bis November!
    Beginnend mit Schneeglöckchen und endend mit einer spätblühenden Asternsorte.
    Also für die schon bei niedrigeren Temperaturen fliegenden Hummeln bis eben zu den letzten hungrigen Insekten, welch auch noch an sonnigen Novembertagen Nahrung suchen.
    Ich brauche die Bienen zum bestäuben meiner Früchte (Beeren etc.) und für ihre Arbeit bekommen sie ganzjährig eben auch immer Blumen ;) Eine ganz einfache Rechnung, oder?
    Die "Tagetes" (Studentenblume) hast du in deiner Aufzählung vergessen. Sie ist im Spätsommer bei mir immer übervölkert mit Bienen, Schmetterlingen und anderen Insekten. Da diese Pflanze ein extrem guter Bodenverbesserer ist, schlage ich damit auch gleich noch 2 Fliegen ;)

    ♥liche Grüße
    Ellen

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    1. Hallo Ellen,

      du bist ja eine echte Expertin! Danke für deine Ergänzungen - das gesamte Thema "Bienen" lässt sich unmöglich in einem Blogpost abhandeln - mir war auch wichtiger überhaupt das Thema aufzugreifen und darauf hinzuweisen, dass jeder auch schon mit einer Blumenampel mithelfen kann :).

      Danke für den Tipp mit Tagetes - die nehme ich beim nächsten Baumarktbummel mit (da wir gerade den Vorgarten umreißen und da noch ein Eckchen frei wird, passt das ganz gut :). Und Astern! Oh, die liebe ich auch. Es gibt doch auch so Herbst-Astern, die lila blühen? Die will ich haben!

      Ich denk, ich werd im Sommer nochmal einen Garten-Blogpost machen. Ich liebe im Moment einfach die Blütenpracht!


      Lieber Gruß,
      Sonja

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  7. Hej sonja,
    Ein richtig toller und aufschlussreicher post! Bei uns summt es im garten ordentlich, dann gibt es bestimmt genug blüten hier :-) jetzt bin ich wieder schlauer und freu mich auf den nächsten post! .bin gerade in deutschland und kann nicht so viel kommentieren :-) ganz Lg aus der Heimat Ulrike :-)

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    1. Hallo Ulrike,

      da wünsche ich dir erstmal einen schönen "Heimaturlaub" und dann ganz viel Freude an deinem Garten, wenn du zurück bist!

      Lieber Gruß,
      Sonja

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  8. Liebe Sonja,

    ein wunderschöner Beitrag, der nicht nur nützlich zum Anlegen der Gärten sondern auch Lehrreich ist! Wir beobachten das Bienensterben bei uns jedes Jahr und haben gerade deshalb auch versucht, das ganze Jahr über etwas blühendes im Garten zu haben.

    Und wir haben es auch geschafft! Den ganzen Frühling über den Sommer bis spät in den Herbst fliegen die kleinen Bienen und auch Hummeln bei uns im Garten herum. Es summt und brummt nur und ich achte auch stets darauf, dass um das ganze Haus verteilt etwas blüht.

    Es ist generell sehr wichtig, dass wir etwas für die Bienen tun und machen! Denn ohne die Bienen sind wir wirklich aufgeschmissen und da geht es ja nicht nur um den Honig ... es geht auch um unser Gemüse und Obst! Ohne Bienen werden die meisten Pflanzen nicht befruchtet und es gibt somit keinen Ertrag.

    Danke, dass du auf dieses sehr sehr wichtige Thema aufmerksam machst!

    <3-lichst Eva

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    1. Danke dir, liebe Eva!
      Wir tun, was wir können :). Ich bin sehr froh, dass die Problematik allseits auf offene Ohren stößt und euch allen so gut gefällt :).

      Lieber Gruß,
      Sonja

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  9. Liebe Sonja,
    danke für die vielen interessanten Informationen in Deinem schönen Post. Viele von den Blumennamen, die Du aufführst, blühen auch bei uns im Garten und es sind noch ein paar neue Pflanzen dazu gekommen. Im Apfelbaum summt und brummt es, aber wir haben auch schon festgestellt, dass es nicht mehr ganz sooooooo viele Bienen sind, die uns im Garten besuchen. Das ist sehr schade...

    Liebe Abendgrüße schickt Dir Traudi

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    1. Hallo Traudi,
      vielleicht werden es wieder mehr, wenn wir alle ihnen Nahrung bieten!
      Lieber Gruß,
      Sonja

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  10. Liebe Sonja,
    was für ein toller Beitrag....
    Ich bin auch immer bedacht darauf ordentlich was zu Pflanzen für unsere Bienen...Letztes Jahr haben wir über 1000 Krokusse gepflanzt....
    Zum Glück haben all unsere Völker den Winter gut überlebt aber andere Imker haben schon mehrere Völker verloren bei uns im Verein...
    Es ist schon sehr spannend was man alles so von den Bienen erfahren kann.
    Unsere sind gerde beim Rapsfeld.....
    Ganz liebe Grüße
    Jen

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    Antworten
    1. Hallo Jen,
      1000 Korkusse? Wahnsinn! Und du imkerst selbst? Das finde ich toll! Wir kennen zumnindest einen Imker - wir haben uns einer Solidarischen Landwirtschaft angeschlossen, wo wir allerdings momentan nicht soviel mithelfen können, weil wir so eingespannt sind, aber da imkert auch einer, und Stefan hat mit den großen Kindern auch mal geguckt wie das so geht.
      Seitdem will Stefan auch einen Kurs machen und mit dem Imkern anfangen - vielleicht klappt es in zwei, drei Jahren oder so. Wenn unser Anbau fertig ist und die Kinder ein bisschen größer.

      Lieber Gruß,
      Sonja

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  11. So ein schöner Artikel für so eine wichtige Sache. Ich bin sehr begeistert.
    Yeah - ich habe auch viele bienenfreundliche Blumen im Garten und bin sehr froh darüber.
    Einen schönen Abend und Grüße
    die Omili

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    Antworten
    1. Hallo Omili,

      vielen Dank, das freut mich :)

      Lieber Gruß,
      Sonja

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Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit zum Kommentieren nimmst!
Ich freue mich irrsinnig über JEDE Rückmeldung!

Leider schaffe ich es derzeit nicht, zeitnah zu antworten oder Gegenbesuche zu starten, aber ich gehe JEDEN einzelnen Kommentar durch, antworte und besuche auch zurück - versprochen!

Lieber Gruß und Danke :)
Sonja

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